Viele junge Menschen fragen sich, wie man Arzt wird? Und Ärztin oder Arzt zu werden, ist nicht ganz einfach. Das ist ein anstrengender und oft auch steiniger Weg. Jedes Jahr bewerben sich über 40.000 Schulabgänger auf die in Deutschland vorhanden 9.000 Studienplätze der Medizin. Das Ziel der Träume ist also nicht ganz einfach zu erreichen. Warum ist der Arztberuf so beliebt? Liegt es am hohen Ansehen, den der Beruf mit sich bringt? Sicher nicht. Denn wer Arzt wird, darf sich über eine abwechslungsreiche Tätigkeit freuen und hilft anderen Menschen. Zudem ist es möglich, selbständig zu arbeiten. Darüber hinaus übernehmen Ärzte ein hohes Maß an Verantwortung und erhalten viel Anerkennung und Dank von Patienten. Außerdem bietet der Beruf des Arztes ein breites Tätigkeitsfeld an. Zudem ist es jederzeit möglich, sich weiter- und fortzubilden. Ganz zu schweigen davon, dass es sich um einen sicheren Arbeitsplatz mit sicherem Einkommen handelt.

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Welche Nachteile hat der Arztberuf?

Der Arztberuf hat nicht direkt Nachteile. Doch die Tatsache, sich um andere, kranke Menschen zu kümmern, stellt eine große Herausforderung dar und ist mit einer großen Verantwortung verbunden. Zudem ist der Beruf nicht immer leicht. Zu sehen, dass ein Patient leidet oder eventuell sogar stirbt, ist belastend. Hinzu kommt, dass viele Ärzte unter einem hohem Zeitdruck stehen und in einem Tag viele Patienten untersuchen müssen. Die Arbeitsbelastung ist sowohl in den Kliniken als auch in einer Praxis enorm hoch.

Viele Ärzte klagen über die hohe emotionale Belastung und die viele Arbeit. Nicht wenige von ihnen stehen kurz vor einem Burn-out. Das gilt vor allem für Hausärzte, die oft außerhalb der Praxisöffnungszeiten Patienten betreuen. Ein weiteres Problem, mit dem sich einige Ärzte herumschlagen müssen, ist die Bürokratie, die der Beruf mit sich bringt. Zudem herrschen in einigen Kliniken und Krankenhäuser noch hierarchische Strukturen, die längst überholt sind und die Arbeit einschränken können. Natürlich müssen die genannten Punkte nicht vorkommen. Es gibt viele Ärzte, die absolut mit ihrer Situation und ihrem Beruf zufrieden sind. Doch junge Menschen, die sich für diesen Beruf interessieren, sollten die Nachteile kennen. Nur so wissen sie, was auf sie zukommt.

Was muss man studieren?

Voraussetzung, um Arzt werden zu können, ist das Medizinstudium. Dafür wiederrum ist ein Abitur notwendig. Da die Anzahl an Studienplätzen begrenzt ist, sollten Abiturienten über einen hohen Numerus clausus von 1,0 bis maximal 1,2 verfügen. Sonst sind die Chancen gering, einen Studienplatz zu erhalten. Wer das Abitur in der Tasche hat und über den notwendigen NC verfügt, kann sich bei derzeit 38 Fakultäten um einen Medizin-Studienplatz bewerben. Die Wartezeit kann bis zu 7 Jahren betragen. Deshalb ist es sinnvoll, sich zu überlegen, ob man nicht lieber im Ausland studiert.

Wie baut sich das Studium auf?

In den ersten Semestern des Studiums lernen die Studierenden die Grundlagen der Medizin. Sie beschäftigen sich vor allem mit Fächern wie Chemie, Physik, Biologie und Anatomie. Ebenso werden Grundlagen der Physiologie und Biochemie vermittelt. Nach vier Semestern erhalten die Studenten das erste Staatsexamen, wenn sie eine Prüfung bestehen. Die Vorklinik ist damit abgeschlossen. Nun folgen ein dreimonatiges Pflegepraktikum und das Klinik-Studium. In diesen höheren Semestern werden spezifische klinische Fächer unterrichtet. Die Studierenden beschäftigen sich ausführlich mit verschiedenen Krankheiten, wie zum Beispiel erektiler Dysfunktion und lernen alle wichtigen Arzneimittel wie Viagra – https://www.farmatix.com/arzneimittel/viagra – kennen.

Mit verschiedenen Zusatzkursen und Praktika kommen die angehenden Ärzte in Kontakt mit Patienten und lernen, diese nach und nach zu behandeln. Zudem erlernen sie alle möglichen, ärztlichen Handgriffe. Dazu gehört auch die Blutabnahme und Ganzkörperuntersuchung. Insgesamt müssen die Studierenden 4 Monate Praxis in einem Krankenhaus oder einer Praxis ableisten. Die Klinik endet mit dem 2. Staatsexamen. Dazu muss ebenfalls eine Prüfung durchlaufen werden. 

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Ist das zweite Staatsexamen erfolgreich gewesen, können die Studenten das praktische Jahr absolvieren. Dieses muss in der Chirurgie, der inneren Medizin sowie in einem Wahlbereich erfolgen. Die Praktika gehen jeweils über vier Monate https://www.pharmazea.de/arzneimittel/kamagra. Im Anschluss an das praktische Jahr können die Studenten die Approbation als Arzt beantragen und danach den Arztberuf ausüben.

Was benötigt ein guter Arzt?

Wer Arzt werden will, sollte bestimmte Dinge mitbringen. Die wichtigsten Eigenschaften, die ein Mediziner haben muss, sind Empathie und Einfühlungsvermögen. Darüber hinaus muss er sich Zeit für die Patienten nehmen und das ist heute in der stressigen Zeit nicht immer selbstverständlich. Des Weiteren muss ein Arzt die Bereitschaft mitbringen, sich regelmäßig weiterzubilden. Denn die Medizin schreitet sehr rasch voran und technisch gesehen, kommen immer wieder neue Hilfsmittel und Verfahren zum Einsatz. Der Arzt sollte also immer up-to-date sein. Ausgeprägte psychologische und kommunikative Fähigkeiten sind ebenso wünschenswert. Wer all diese Dinge gerne tut und sich angesprochen fühlt, ist auf dem Weg, ein guter Arzt zu werden.