Wie funktioniert das NTI -tss?

Probieren Sie es an sich selbst aus – In 10 Sekunden mit dem Bleistifttest

Bild 1: Positionieren Sie einen Bleistift zwischen den
Seitenzähnen oder den Eckzähnen und beissen Sie fest zu. Fühlen Sie mit Ihren Händen an den Schläfen die Anspannung des M. Temporalis.

Bild 2: Positionieren Sie nun den Bleistift zwischen
den Schneidezähnen in der Front und pressen Sie mit der gleichen Intensität: die Anspannung des M. Temporalis an den Schläfen ist merkbar reduziert.

Das Experiment bestätigt auf praktische und leicht nachvollziehbare Weise die Wirkung und Ergebnisse elektromyographischer Messungen: bei ausschließlicher Belastung der Schneidezähne wird die mögliche Pressintensität der Kiefer(hebe)muskeln um bis zu 70% auf etwa 30% der maximalen Kraft reduziert.

Dies erlaubt den progressiven Abbau der Muskelanspannung (Reduktion) und der damit verbundenen Symptome. Sobald eine Seitenzahninterferenz möglich ist, kann immerhin 75%, und bei Seitenzahnkontakt sogar die maximale Presskraft entfalten werden. Wenn eine Therapie den Seiten- und Eckzahnkontakt nicht verhindert, KANN mit 100% gepresst werden. Das heißt jedoch noch nicht, dass dies auch passiert. Es kann aber erklären, warum bei manchen dieser Symptome nicht oder zuweilen nur kurzzeitig reduziert wird und nach einiger Zeit wieder auftreten kann.

Die sicherste und zugleich einfachste Methode die Pressintensität deutlich zu reduzieren, ist der Ausschluss aller Eck- und Seitenzahninterferenzen, d.h. der eingestellte Frontzahnaufbiss.

Die Anpassung in einer Zahnarzt-Sitzung: Einfach – Schnell – Direkt

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